Am 21. Januar 2009 fand die Fachtagung des Konvents statt. Sie wurde erstmals gemeinsam mit dem Verband Evangelischer Krankenhäuser Rheinland, Westfalen, Lippe zum Thema Menschenwürde und Gesundheit in einer älter werdenden Gesellschaft ausgerichtet.
Referenten waren Dr. med. Bernd Meißnest, Chefarzt Abteilung Gerontopsychiatrie, Westf. Klinik Gütersloh, Pastor Walter Tschirch, Geschäftsführer EVK Herne, Erich Schützendorf, Geragoge, Viersen, Marlies Heeke, Dipl. Sozialarbeiterin, Fachberatungsstelle HORIZONT der Diakonie in Düsseldorf, Dr. med. Sabine Flesch, Med. Hilfe für Wohnungslose e.V., Düsseldorf, Dr. med. Klaus Kobert, Klinische Ethikberatung am EVK Bielefeld und Bärbel Uhlmann, Leitung Hospiz am Ostpark, Dortmund.
Den genauen Programmablauf können Sie hier herunterladen [PDF 3,62 MB]
oder Druckversion [PDF 52,5 KB]
.
Menschenwürde beschreibt den zentralen Wert in der Geschichte Europas. In den konfessionellen Auseinandersetzungen in Europa im 16. und 17 Jahrhundert hat sich dieser Wert auf dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes in der Aufklärung entwickelt. Politisch hat er seinen Eingang in die Verfassungen der Staaten Europas gefunden.
Im evangelischen Verständnis gründet die Unverlierbarkeit dieser Würde im schöpferischen Anreden Gottes, der ruft, was nicht ist, dass es sei (Rm 4,17). Allerdings ist und bleibt die Menschenwürde antastbar. Für die Veranstalter dieser Tagung stellt sich die Frage, ob nicht das (evangelische) Krankenhaus und das Gesundheitssystem im Weiteren ein zentrales Feld der Bewährung für die Unantastbarkeit der Menschenwürde in der Gegenwart ist.
Die zunehmende Ökonomisierung, die ihr folgende Arbeitsverdichtung und die sich an Produktionstandards der Schwerindustrie orientierende Strukturierung der Krankenhausorganisation im zertifizierten Qualitätsmanagement fordern ethische Perspektiven heraus. Die Frage nach der Wahrung der Menschenwürde stellt sich gerade dann, wenn widerständige PatientInnen nicht so ohne weiteres in das stromlinienförmige und straffe Programm des Klinischen Pfades und die jeweilige Grenzverweildauer der Fallpauschale hineinpassen. Gerade der Umstand, dass die Krankenhäuser nach wie vor der zentrale Ort menschlicher Lebensübergänge sind und bleiben muss uns ethisch herausfordern
Wir laden Sie berufsgruppenübergreifend (Medizin, Pflege, Seelsorge, Sozialdienst, Klinische Psychologie u. a. m.) ein, an diesen Fragen mitzudenken und interdisziplinär ins Gespräch einzutreten. Wir möchten das mit Ihnen nicht abstrakt theoretisch tun, sondern das Thema an einer Reihe von Handlungsfeldern konkretisieren. Von dort aus lässt sich erfahrungsbezogen vergewissern, was die Unantastbarkeit der Menschenwürde heute im Krankenhaus bedeutet.

Auf schwankendem Boden Halt finden. Trauer und psychische Erkrankungen
28.4.08 – 30.04.08 in Haus Villigst, Schwerte
Download - Flyer zur Tagung [PDF 55,7 Kb]
Download - Referat von Anne Reichmann, Den Schmerz verwandeln. Trauer in der Seelsorge und in der Kirche. [PDF 86,9 Kb]
Vor dem Hintergrund des wahrnehmbaren Wandels und der Umbrüche in Kirche und Gesellschaft widmete sich die Tagung Verläufen von Trauer und Abschied. In der seelsorglichen Praxis nehmen wir die religiöse bzw. spirituelle Dimension im krisenhaften Erleben solcher Veränderungen wahr und nutzen diese als Ressource. Und es lohnt sich, auch darauf zu schauen, dass wir als Seelsorgende selbst durch Trauer und Veränderung hindurchgehen.
Die Pastoralpsychologin Anne Reichmann (Hamburg) und der Psychiater und Psychotherapeut Erwin Schmitt (Bad Kissingen) sprechen aus der Perspektive ihrer jeweiligen Profession über die Möglichkeiten, in und mit diesen Umbrüchen und Veränderungen zu leben. Dabei geht es auch um die lebensfördernde Energie von Trauer und um Wachstum, wenn Trauer gelingt. Was aber geschieht, wenn Menschen in den Prozessen ihrer Trauer stecken bleiben und welches können Folgen unterbrochener oder verborgener Trauer sein?
Vier Workshops führten das Thema in unterschiedlicher Akzentuierung fort.
Referentinnen und Referenten
Anne Reichmann, Geschäftsführerin des pastoralpsychologischen Instituts (PPI) der Nordelbischen Kirche und Pfarrstelle für Pastoralpsychologie, Hamburg
Erwin Schmitt, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Chefarzt der Parkklinik Heiligenfeld / Bad Kissingen
Heike Kassebaum, Krankenhauspfarrerin, Bielefeld
Ulrike Mummenhoff, Krankenhauspfarrerin, Supervisorin i.A.(KSA), Bottrop
Matthias Mißfeldt, Krankenhauspfarrer, Supervisor (DGSv), Dortmund
Ulrich Wirth, Pfarrer i.R., Supervisor (KSA)
Selbstbestimmung oder Lebensschutz - die aktuelle Diskussion um die Patientenverfügung
Zu diesem Thema fand am 16. Januar 2008 in Haus Villigst die Fachtagung des Konvents mit 64 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Die Hauptreferenten dieser Tagung waren Dr. Ralph Charbonnier vom Zentrum für Gesundheitsethik an der Ev. Akademie Loccum, Prof. Dr. Wilfried Härle, Heidelberg und RA Beate Steldinger, München. Derzeit können Sie hier den Vortrag von Prof. Dr. Wilfried Härle herunterladen, die anderen folgen später.
W. Härle, Patientenverfügung aus theologischer Sicht [PDF 65,8 KB]
Traditionell traf sich der Konvent in den drei Tagen vor Himmelfahrt zu seiner Jahrestagung in der Evangelischen Akademie Iserlohn. Vom 14.-16. Mai beschäftigten sich die Tagungsteilnehmenden mit dem Thema Ethik und Ethikberatung im Krankenhaus. Lesen Sie hier einen ausführlichen Tagungsbericht.
Am 14. Mai kam der Konvent zu seiner jährlichen Vollversammlung zusammen. Neben der Aussprache über den Tätigkeitsbericht wurden ausßerdem zwei wichtige Beschlüsse gefasst und die neuen Themen für die beiden Tagungen im nächsten Jahr festgelegt. Lesen Sie hier mehr.
Am 16. März 2007 wurde in Recklinghausen das Qualitätshandbuch für Krankenhausseelsorge im Gestaltungsraum X der Öffentlichkeit vorgestellt. Professor Dr. Ulrich Körtner vom Institut für Systematische Theologie der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Wien und dem Institut für Ethik und Recht in der Medizin der Universität Wien hielt den Festvortrag zum Thema Ethik im Krankenhaus, den Sie hier herunterladen können. [PDF 128 KB] .
Einen ausführlichen Bericht von Dr. Hans Hubbertz über diese Veranstaltung finden Sie hier.
Das vom Verein zur Förderung der Krankenhausseelsorge in der EKvW geförderte und herausgegebene Qualitätshandbuch für die Evangelische Krankenhausseelsorge im Gestaltungsraum X der EKvW , das sich mit den Zielen der Krankenhausseelsorge und den Leitlinien und Standards der Arbeitsprozesse beschäftigt, ist in der 2., völlig überarbeiteten und erweiterten Auflage (Teil I und II) ab sofort über den Förderverein zu einem Preis von 23 € ( + Versandkosten als Büchersendung innerhalb Deutschlands 2,10 € und europäisches Ausland 5,20 €) zu beziehen: info@krankenhausseelsorge-foerdern.de
Am 17. Januar 2007 fand in Iserlohn die Fachtagung des Konvents zum Thema Refinanzierung - Chance für eine zukunftsfähige Seelsorge!? statt. Die 54 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Krankenhausseelsorgerinnen und -seelsorger, aber auch Superintendenten, Verwaltungsdirektoren aus den Krankenhäusern oder Kirchenkreisen informierten sich über die Möglichkeiten der Finanzierung der Krankenhausseelsorge. Sie können die PPP zum Referat Wie entstehen DRGs von Dr. Michael Schmidt hier [PDF 173 KB] und zum Referat Finanzierung von Leistungen der Klinikseelsorge im Krankenhaus von Jeanine Staber hier herunterladen [PDF 284 KB] .
Am Dienstag, dem 19. September2006 fand im Evangelischen Krankenhaus in Herne ein Workshop zum Thema „Refinanzierung in der Krankenhausseelsorge“ statt. Der Geschäftsführer der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft Herne, Pfarrer Walter Tschirch, erklärte den Anwesenden aus seiner Sicht, warum sie als Träger Krankenhausseelsorge mitfinanzieren und welche Interessen sie dabei leiten. Der Vorsitzende des landeskirchlichen Ausschusses für Seelsorge und Beratung, Superintendent Jürgen Lembke, in den VKK Dortmund auch für diesen Bereich zuständig, verdeutlichte in einem Referat die Perspektive der Anstellungsträger. Ebenfalls mit dabei war Pfarrer Jochen Sprengel, der Vorsitzende des Rheinischen Konvents der Krankenhausseelsorge. Er brachte die vielfältigen Erfahrungen unserer Nachbarkirche zum Thema Refinanzierung in die Diskussion ein.
Die Jahrestagung des Konvents fand vom 15.-17. Mai 2006
zum Thema Salutogenese -Spiritualität und
Krankheitsverarbeitung. Zur Rolle der Seelsorge im Heilungsprozess
in Iserlohn statt.
Tagungsbeschreibung
Am 27. März 2006 fand in Düsseldorf
eine Tagung des Verbandes Evangelischer Krankenhäuser Rheinland/Westfalen/Lippe
zum Thema Umgang mit Tot- und Fehlgeburt im Krankenhaus
statt.
Tagungsinformation
Am 8. Februar 2006 fand im Knappschaftskrankenhaus
Bochum gemeinsam mit dem Konvent der Krankenhausseelsorge in der
EKiR ein Infotag zum Thema Psycho-Soziale Unterstützung
(PSU) im Krankenhaus bei Großschadensereignissen
statt. Es wurde der Frage nachgegangen, in welcher Form die Krankenhausseelsorge
einen Beitrag zur Psycho-Sozialen Unterstützung leisten kann.
Verschiedene Referenten von Feuerwehr, Polizei, Bundeswehr und
Notfallseelsorge haben aufgezeigt, welche Handlungsabläufe
es außerhalb der Krankenhäuser gibt, um besser zu verstehen,
was im Rahmen einer sogenannten externen Schadenslage im Krankenhaus
notwendig wird und wie besonders die „vierte Säule“
im Krankenhaus, die psycho-sozialen Dienste, davon betroffen sind.
Tagungsbeschreibung
Tagungsdokumente
Am Mittwoch, dem 18. Januar 2006
fand in der Evagelischen Akademie Iserlohn die Fachtagung des
Konvents zum Thema Qualität und Identität -
Qualitätsprozesse in der Krankenhausseelsorge statt. Dr.
Martin Sauer, Ev. Johanneswerk Bielefeld, hat sich in seinem Referat
damit beschäftigt, inwiefern Qualitätsprozesse helfen
können, das Selbstverständnis von Seelsorge und seine
Vollzüge im Klinikalltag abzusichern und kommunizieren zu
können. Nach der Vorstellung des 1. Qualitätshandbuchs
für Krankenhausseelsorge, das der Gestaltungsraum X erarbeitet
hat, konnte die Frage danach, ob er sich lohnt, den beschwerlichen
Weg der Qualitätsprozesse zu beschreiten, deutlich mit ja
beantwortet werden.
Tagungsbeschreibung
Tagungsreferat [PDF, 96KB]
Vom 17. - 18. November 2005 fand
im Woodbrookershuis, Barchem, Nederlande die deutsch-niederländische
Begegnungstagung zum Thema Seelsorgliche Existenz heute
Theologische Wandlung als Begegnung statt. Referent war
der niederländische Krankenhausseelsorger Dr. Henk Veltkamp.
Er entfaltete die These, dass die theologische Existenz in der
Begegnung geboren wird. Das Referat können Sie als pdf-Datei
herunterladen.
Tagungsbeschreibung
Tagungsreferat [180KB]
Vom 2.-4. Mai 2005 fand in Iserlohn die Jahrestagung des Konvents zum Thema Kirche - Klinik - Kommunikation. Öffentlichkeitsarbeit für Klinikseelsorgerinnen statt. 45 Teilnehmende informierten sich in 3 Workshops und einer Podiumsdiskussion zu Möglichkeiten gelingender Öffentlichkeitsarbeit in der Tagespresse, im Rundfunk und im Informationssystem des Krankenhauses.
Am 12. April 2005 fand in Bad Oeynhausen ein Workshop zum Thema Seelsorge mit Herzpatientinnen statt, bei dem es um Seelsorgeerfahrungen mit Herzpatientinnen in Akutkrankenhäusern in der Phase der Diagnostik vor und der weiteren Behandlung nach Herzoperationen ging.
Am 19. Januar 2005 fand in Iserlohn die Arbeitstagung des Konvents zum Thema Ethik im Krankenhaus- Theorie und Praxis statt. Im Rahmen von KTQ bzw. pro cum cert entdecken Kliniken die Arbeit von Ethikkomitees und das „Ethik-Konsil“ als Instrumente ihres patientenorientierten Qualitätsmanagements und ihrer Qualitätssicherung. Auf welcher theologisch-ethischen Grundlage bringt Seelsorge sich in diesen (medizin-) ethischen Diskurs ein ? Welche Rolle hat sie, wo liegen die Chancen und die Grenzen ihres Engagements? Diese Fragen wurden aufgenommen in der Entfaltung des jeweils spezifischen Beitrags der theologischen Ethik, der Medizinethik und der Pflegeethik zur Beantwortung ethischer Fragestellungen und zur Lösung von ethischen Konflikten. In einem zweiten Schritt zeigten die ReferentInnen anhand von Beispielen aus ihrer Praxis Wege von der ethischen Theorie zu Behandlungsempfehlungen für Therapiefortsetzung oder-verzicht auf.
Am 15. Juni 2004 fand zum Thema Ethikkommission und Ethikkonsil ein Workshop des Konventes in Recklinghausen statt. Rund 20 Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Kliniken Westfalens zwischen Bielefeld und Siegen folgten der Einladung von Pfarrerin Margarete Laarmann (KK Recklinghausen) und Pfarrer Hanno Paul (Lukas-Krankenhaus Bünde) zu Vortrag, Diskussion und Informationsaustausch über die Aufnahme ethischer Fragestellungen im heutigen "System Krankenhaus". Hier mehr.
Vom 17. - 19. Mai 2004 fand die diesjährige Jahrestagung des Konvents zum Thema Seelsorge und Palliative Care in Iserlohn statt. Palliative Care ist die interdisziplinäre, ganzheitlich orientierte Begleitung Schwerstkranker und sterbender Menschen. In drei verschiedenen Workshops konnten sich die 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu den Themen "Hospizarbeit", "Schmerzsymptombezogene Pflege. Anleitungen und Übungen" und "Die Sprache der Kranken und Sterbenden. Berührungen und Rituale" in einer Mischung aus Selbsterfahrung und Theorieeinheiten sich dem Thema Palliative Care nähern.
Am 14. Januar 2004 fand zum Thema Qualität konkret!
die Arbeitstagung des Konventes statt.
Der Referent Dr. Hartwig von Schubert hat den Tagungsteilnehmern
sehr konkret und praxisorientiert Standards und Kriterien für
Qualität in der Krankenhausseelsorge exemplarisch für
ausgesuchte Kernprozesse und -bereiche unserer Arbeit vorgestellt.
Tagungsreferat [PDF 286 KB]
Vom 27.-28. November 2003 fand die 4. Gemeinsame Tagung der Niederländischen und Westfälischen Krankenhausseelsorge statt. Das Thema dieser Tagung, zu der sich 23 niederländische und deutsche Krankenhausseelsorgerinnen und -seelsorger trafen, war: Lebensgeschichte oder: Was macht mein Beruf mit mir? Drei Vorträge des Referenten Dr. Martin Sauer, an die sich jeweils Eigen- und Gruppenarbeit anschlossen, beschäftigten sich mit Fragen wie: "Ausgebrannt - was tun?" oder "Wie pflege ich meine Ressourcen?"
Tagungsreferat [PDF 150 KB]
Die Jahrestagung Trauma und Traumatisierung im
Krankenhaus fand vom 26. bis 28. Mai 2003 in Iserlohn
statt. Inhaltlich wurde das Thema auf drei Wegen bearbeiten.
Die Traumatisierung
- durch Behandlung,
- durch Ereignisse und
- durch Arbeit.
Tagungsinformationsmaterial von C.Berning [PDF 79,6 KB]
Am Mittwoch, dem 22. Januar 2003, fand in der Evangelischen Akademie Iserlohn die Fachtagung des Konvents zum Thema Qualität im Krankenhaus - Qualität in der Seelsorge!? Referenten waren Ditmar Hartmann, Theologe und Berater in der Qualitätsentwicklung in Krankenhäusern, und Anke Lublewski-Zienau, Klinikseelsorgerin.
Tagungsreferat [PDF 137 KB]
Vom 06.-09. Mai 2002 fand die Jahrestagung zum Thema "Humor und Authentizität in der Krankenhausseelsorge" in Iserlohn statt. In drei Workshops arbeiteten insgesamt 45 Seelsorgerinnen und Seelsorger unter der Anleitung einer Clownin, eines Künstlers aus dem Bereich Improvisationstheater und eines Schauspielers und Pantomimen.
Hier finden Sie mehr zu dieser Tagung
Die Konvents-Arbeitstagung 2002 fand am 23. Januar in der Akademie Iserlohn statt.
Der Konvent beschäftigte sich mit dem zukünftigen Fallpauschalensystem
im Krankenhaus, den Diagnosis Related Groups (DRG's).
Die Krankenhausseelsorgerinnen und -seelsorger diskutierten die
Frage, inwiefern die neuen "Diagnose bezogenen Fallgruppen"
das System Krankenhaus verändern.
Zum ausführlichen Tagungsbericht