Der Konvent der evangelischen Krankenhausseelsorge in Westfalen
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Seelsorge und Palliative Care

- das war das Thema, mit dem sich in Iserlohn insgesamt 60 Seelsorgerinnen und Seelsorger beschäftigten.

Sie arbeiteten in drei Workshops unter der Anleitung von Adelheid Rieffel, Leiterin des stationären Hospizes "Haus Zuversicht", Bethel, des Trainers für Palliative Care, Holger Diekmann und des katholischen Seelsorgers Dr. Werner Greulich. Adelheid Rieffel arbeitete mit ihrer Gruppe zum Thema "Hospizarbeit", Holger Diekmann hatte den Schwerpunkt "Schmerzsymptombezogene Pflege. Anleitung und Übungen" und Dr. Werner Greulich arbeitete zum Thema "Die Sprache der Kranken und Sterbenden. Berührungen und Rituale".

In allen Gruppen ging es darum, ein Gefühl für die Situation von Kranken und Sterbenden zu bekommen und die eigenen Wahrnehmung und Haltung zu schulen.

Am Dienstag kamen zum traditionellen Kulturabend die Dortmunder Kabarettisten Ape & Feuerstein mit ihrem Programm "Darüber macht man keine Witze...", das schließlich doch sehr witzig war.

Eingerahmt war die Tagung durch einen Vortrag zu Beginn und einen Gottesdienst am Ende. Der Anästhesist und Schmerztherapeut Dr. med. Hans Jürgen Flender gab den Teilnehmenden zu Beginn der Tagung eine Einführung in die Schmerzmedizin.

Der Gottesdienst am Schluss führte die Tagungsteilnehmenden auf gute Weise "ins Leben zurück". An die Tagung schloss sich wie in jedem Jahr, die Vollversammlung des Konventes an.

Hier einige Impressionen:

Regionalsprechertreffen IVortrag Dr. med Flender Adelheid Rieffel Holger Diekmann Dr. Werner Greulich
Ape und Feuerstein Kaffeepause Vollversammlung Pause Vorsitzender Thomas Jarck

 

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