Der Konvent der evangelischen Krankenhausseelsorge in Westfalen
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Gottesdienst in Memphis

von Volkert Bahrenberg Memphis, Sonntag, 16.Oktober 2005

1. Welch ein Zufall!
Wir, meine Frau Carola und ich, dazu unsere bosnische Freundin Zlata, die nach jahrelangem Flüchtlingsschicksal in Bosnien lebt, sind als Touristen in Memphis. Wir haben in West Memphis im Motel übernachtet und uns am Sonntag, einem heißen Herbsttag, sehr früh auf den Weg gemacht. Memphis ist mein Wunschziel, gedacht als Höhepunkt einer 4wöchigen USA-Reise.

Was will ich in Memphis? Klar, die Beale Street, obwohl ich eigentlich kein wirklicher Blues-Kenner bin. Unbedingt das SUN-Studio des Sam Phillips, wo die Karriere von Elvis, J. Cash, Jerry Lee Lewis, Carl Perkins, um nur die Berühmtesten zu nennen, begann. Hier wurde der Rock ‘n Roll geboren! Graceland – ja, auch. Schnuppern, amerikanische Plastikkultur, deren Exponent Elvis ja zum Teil auch schon zu seinen Lebzeiten war – der tote Elvis umso mehr.

Graceland, immerhin der zweitmeist besuchte Ort der USA. Wir laufen also am frühen Sonntagmorgen über die Beale Street. Eine kleine “sündige Meile”, menschenleer, hier und da werden Bürgersteige gefegt. Wir sind fast die einzigen, die da rumlaufen. Am Ende des historischen Teils dieser Souvenir- und Kneipenstraße kommen wir nach einer Querstrasse an einer ältlich aussehenden Kirche vorbei. Ich sage gleich, dass ich da rein möchte, so wie ich es bisher an jedem Sonntag gemacht habe, einmal weil “es sich so gehört”, aber auch mit einer gewissen “kulturellen Neugier”.

Der Gottesdienst für die Erwachsenen fängt um 10:45 Uhr an, und ich habe noch gar nicht mitgekriegt, dass wir an einem wirklich historischen Ort gelandet sind:

Im Gottesdienst wird später bekannt gegeben, dass am 23.10. das 165-jährige Jubiläum der “Beale Street Baptist Church” gefeiert wird. Sie war die erste “schwarze Kirche”, von Sklaven für Sklaven erbaut, wie die Verleserin der Abkündigungen später unter begeisterter Zustimmung formuliert.

Der Grund für den Bau der Kirche war, dass die weißen Sklavenhalter die Schwarzen zwar missioniert hatten, sie aber nicht gleichberechtigt in ihren Gottesdiensten dabei haben wollten.

2. Ich möchte unser Gottesdiensterlebnis vom 16.10. in der Beale Street so zusammenfassen:
Wir hatten das Glück, einen schwarzen baptistischen Gottesdienst mit allem Drum und Dran zu erleben.
Manchmal sehen wir Elemente davon im Fernsehen. Ich kenne einiges von CDs und Video. Genau diese Art Gottesdienst meinen religiöse Romantiker bei uns in Deutschland, wenn sie wünschen: “so müsste es in unseren Kirchen sein, dann wären sie besser besucht.” Das ist ganz sicher falsch, wie ich weiter unten noch erläutern möchte.

Zunächst zum Rahmen:
Der Gottesdienst war schlecht besucht! Das liegt daran, dass es sich um eine Kirche handelt, die man mit unseren City-Kirchen vergleichen könnte: umgeben von Gewerbe aller Art, gibt es kaum noch Wohnbevölkerung. Das heißt, die Gemeindemitglieder kommen oft von relativ weit her, sind aber z.B. durch familiäre Tradition nun gerade an diese Kirche gebunden und hier Mitglied.

Und man merkt auch: die Kirche hat insgesamt bessere Tage gesehen. Alles ist ein bisschen verschlissen. Die Empore rund um den Innenraum der Kirche hat wohl gar keine Funktion mehr, vorne rechts gibt es nur zwei Gegenstände, die nach investiertem Geld aussehen: ein Schlagzeug und ein sehr gutes digitales Piano, ein richtig teures, mit Display und allen Finessen.

Als wir pünktlich in der Bank sitzen, sind mit uns noch etwa fünfzehn überwiegend ältere Menschen und eine holländische Familie, Touristen wie wir, anwesend.

Der Beginn zieht sich bis 11Uhr hin. Es sind noch einige Leute dazugekommen. Vorne hat sich hinter der Brüstung (es gibt keinen Altar!) der Chor aufgestellt. Keine Chorgewänder, 2 Jungens und etwa fünfzehn Frauen jeden Alters.
In den Kirchenbänken sind wir inzwischen ca. 40 Menschen.

Ohne die Empore hätten 200 Platz. Als der Chor loslegt, ist sofort Bewegung in der Kirche. Dann geht es ruhiger zu, Begrüßung (mit viel “Amen, say ‘Amen’”, “God bless you”), Abkündigungen, Gebet, Chor (mit Sologesang). Vor der Brüstung, rechts und links vom Pult des Predigers, ist eine Kniebank.

Es gibt ein extra Gebet für die Menschen, die es besonders wünschen und sich dort hinknien. Wir anderen stehen alle drum herum. Das alles ist bewegt, aber unaufgeregt, gar nicht spektakulär. Ich blättere zwischendurch im Gesangbuch, welches in diesem Gottesdienst allerdings gar nicht benutzt wird (leider!). Es entspricht ganz dem “Reichsliederbuch” der Gemeinschaftsbewegung, so wie ich es aus der Jugendzeit durch die Großmutter kenne. Überhaupt erlebe ich kräftige Regression, fühle mich zurückversetzt in erweckliche Evangelisationsversammlungen .
Die Predigt ist zugleich der Schluss des Gottesdienstes.

Text: Mt 8, 1-3. Alle lesen gemeinsam. Dann gehts sofort los. Der Text ist hervorragend geeignet, um Einst-Jetzt, Krankheit-Gesundheit, Sünde-Gnade kräftig zu kontrastieren. Die Gemeinde respondiert, Prediger und Gemeinde schaukeln sich gegenseitig hoch. Es ist allerdings der Prediger allein, der immer zwischendurch für die Abflachung der allgemeinen Erregung sorgt (geschicktes talk down!) Irgendwann, nach der Climax (der Prediger leider zu nah am Mikro, welches zu laut eingestellt ist!), gehts allmählich etwas runter, der Pianist begibt sich wieder zum Klavier, und in einem wunderbaren Zusammenspiel zwischen ihm, dem Pastor und dem Drummer geht die Predigt in den Gesang des Chores über.

Als der zu Ende ist, bleibt noch etwas Bewegung, Summen, Rhythmus und der Prediger hebt neu an, u.a. um seine inzwischen gekommene Frau vorzustellen und sich bei dem Schlagzeug spielenden Sohn zu bedanken. Wieder viel “God bless you” und “Amen”. Aber der Chor will noch nicht aufhören. Ganz deutlich ungeplant setzen sie alle noch mal an. Neue Climax. Dann relativ kurzes Schlussgebet. Hoffnung aufs Wiedersehen am nächsten Sonntag. Amen, Schluss.

Und sehr abrupt hat uns die Erde wieder. Draussen gibts Probleme, vom Kirchen-Parkplatz wegzukommen. Eine Familie steht mit ihrem Auto quer und der Papa ist noch nicht da. Aber da warten wir alle relativ relaxed, bis sich der kleine Stau auflöst.

3. Im Folgenden einige Einzelbeobachtungen und Einschätzungen.
a) Das oft so sehnsüchtig-neidische Schielen zu dieser Form von Spiritualität und Gottesdienst ist durchaus unnötig. Es gibt hier nichts zu imitieren, zu übernehmen, zu bewundern. Man kann mit Respekt diese Art der fundamentalistisch-evangelikal-charismatischen Frömmigkeit zur Kenntnis nehmen.

Sie hat ihre bestimmten historischen Wurzeln (Zenetti). Sie hat ihr partielles Recht auf Wahrheit wie andere Frömmigkeitsformen auch. Viele sind besonders an der Musik in diesen Gottesdiensten interessiert. Der Chor, den wir erlebten, sang keine Lieder aus dem Gesangbuch, sondern andere, die ich nicht kannte.

Und das kann man sicher bei uns versuchen, wenn es denn den Geschmack von Christen bei uns trifft: Blues und Boogie Woogie, versehen mit geistlichen Texten in der Kirche. Das ist aber Geschmackssache und will, wie jede Art von Musik, einigermassen gekonnt sein, sonst wird’s peinlich.

Es ist auch darauf aufmerksam zu machen, dass in den schwarzen Kirchen der Gospelgesang, der erst in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts aufkam, zunächst umstritten war. Viele fromme schwarze Gemeindglieder fanden,
dass die Art und Weise, wie z.B. eine Mahalia Jackson als junge Frau geistliche Lieder sang, eher anstößig war. Sie selbst hat sich ja trotz horrender finanzieller Angebote immer geweigert, “weltlichen” Blues zu singen
(“Blues stellt nur die richtigen Fragen, Gospel gibt die Antwort!”).

Meinen eigenen Geschmack würde es voll treffen, aber nicht, weil Gospel “moderner” ist als anderes und weil also von daher Innovatives kommen könnte, sondern weil ich Blues bzw. Boogie Woogie mag, weil ich mich bei der Art innerer und äußerer Bewegung, die er verursacht, sofort wohl und zuhause fühle, und weil ich mich in der Kirche gerne zuhause fühlen möchte (und es so selten tue), und weil die Gospels (wie auch der Blues) meistens in Dur komponiert sind, weil sie, wie die freikirchlich/evangelistische Liedliteratur überhaupt, von ihrer
Melodie her stark das Gefühl ansprechen usw. usw. Anderen wird es so gehen, wenn sie Bach in der Kirche hören und singen. Es ist eben Geschmackssache. Und theologisch kann und muss man sicher auch
gewichten und bewerten.

b) Wir haben keine amerikanische Flagge in der Kirche gesehen.
Das ist nicht selbstverständlich. 14 Tage vorher, in einer kleinen baptistischen Laden-Kirche in Minneapolis, überwiegend schwarz, aber ein weißer Pastor (übrigens sehr bemüht, im Stile “unseres Memphis-Pastors” zu predigen, aber eben nur bemüht!), sozialer Brennpunkt, klar: die Flagge neben dem Rednerpult.

In Memphis aber eben nicht. Wir haben das sehr registriert, weil die merkwürdige Bezogenheit von Religion und Politik bei strikter verfassungsmäßiger Trennung beider ein in den USA selbst ja höchst komplex und kontrovers diskutiertes Thema ist. Wir sind in Deutschland mit unserer “hinkenden” (Ernst Wolf) Staat-Kirche-Trennung dabei wahrhaftig nicht auf der sicheren Seite.

Wer darüber sehr Informatives lesen will, dem empfehle ich:
Kursbuch 149, September 2002 (Gott ist tot und lebt), darin den Aufsatz von Claus Leggewie, Die amerikanisierte Religion. Das ganze Heft ist sehr lesenswert!
Und: Sonderheft Merkur, Nach Gott fragen, Heft 9|10, 1999, darin die Aufsätze
Von B. Ostendorf (Das Religiöse in der amerikanischen Demokratie), M. Henningsen
(Der Aufstand der Fundamentalisten), S. Anselm (Religion und Religionen in New York).
Auch dieses Buch ist insgesamt sehr zu empfehlen!

c) Der Umgang im Gottesdienst mit den Erst-Besuchern.
In allen drei Gottesdiensten, die wir besucht haben, war das ein wichtiger Punkt. Es wurden sogar Kärtchen verteilt, auf denen wir Namen und Adressen angeben sollten.

Die wurden dann wieder rechtzeitig eingesammelt, sodass wir entweder ein paar Tage später Post bekamen (Minneapolis) oder im Gottesdienst vorgestellt wurden (Memphis). Wie gesagt, das galt für a l l e Erst-Besucher.

Klar, es geht um Werbung für neue Mitglieder, denn man kann die Gemeinde wechseln wie man zu einem anderen Lieblingsrestaurant überwechselt, wie es uns bereits in Toronto der nette Pastor Bruce von Helgas Immanuel Church erklärt hatte. Und Werbung für Mitglieder ist nötig, denn nur mit genug (und wohl auch zahlungskräftigen) Mitgliedern kann Personal und alles andere finanziert werden. Und so waren wir auch ein bisschen König als potentielle Kunden, ohne dass irgendjemand etwa bedrängt worden wäre. Es war immer auch deutlich, dass man sich einfach über Besuch ehrlich freute.

Die Vorstellung der Erst-Besucher war damit verbunden, dass überhaupt alle aufstanden, um sich mit “God bless you” zu begrüssen. Und das bedeutete, dass für eine geraume Zeit wirklich alle durch die Kirche liefen. Es war so viel Zeit dafür vorhanden, dass uns einer der beiden Jungens aus dem Chor fragen konnte, was wir denn nun von der “new chancellor Merkel” halten würden!

Die Erfahrung dieser Situation in Verbindung damit, dass ich mich sowieso schnell beheimatet fühlte (Regression, s.o.!) hat mich jedenfalls zu Tränen gerührt. Eine Sehnsucht war da wohl angerührt, die in meinem normalen
Lebenszusammenhang eher chancenlos ist.

d) Wie schon erwähnt, ist im Zusammenhang der Mitgliederpflege auch die Beschaffung des Geldes wichtig. Deshalb gab es auch keine Kollekte, sondern es handelte sich eher um eine Art Opferdarbringung. Zwei Helfer brachten
feierlich einen Tisch mit zwei großen silbernen Schüsseln vor das Podest des Pastors, und dann marschierten wir alle hinten in die Kirche und von da aus seitlich Richtung Opfertisch, als gelte es, die Mauern von Jericho zum Einsturz zu bringen.

e) Ich habe schon erwähnt: es war kein Altar da. Das ist mir überhaupt erst später aufgefallen. Nun habe ich es auch nicht so mit Liturgie und eben auch nicht mit der Trennung von Heiligem und Profanem. Das spielte in der Beale-Street-Kirche auch keine Rolle. Die Kirche war eigentlich kein heiliger Raum per se, sondern die Leute bewegten sich wie in ihrem Wohnzimmer darin.

Meine Deutung: Menschen werden geheiligt, Räume durchaus auch, und zwar in dem Moment, in dem der Heilige Geist kommt. Und das ist doch das Ziel der ganzen Veranstaltung, dass der Heilige Geist s p ü r b a r kommt. Dem dient der Gesang, die Predigt mit ihren ekstatischen Elementen, wobei die Ekstase als partieller Kontrollverlust eingebunden ist in wahrnehmbare Ordnungsprinzipien.

Wie gesagt, mir kommt die Relativierung des Heiligen, was Räume, Gegenstände, Gewänder usw. angeht, sehr entgegen. Mindestens aber finde ich bedenkenswert, dass diese Relativierung eher Spontaneität, Ungezwungenheit, Laienaktivität und Fehler erlaubt. Wer das in seinem Gottesdienst haben möchte, schmeiße also seinen Altar und das, was diesem entspricht, aus der Kirche. Der Kirchenraum wird dadurch nicht beliebig, sondern bleibt der potentielle Ort des Einbruchs des Geistes.

f) Es geht also um den Geist, dessen Wirkung sich auch ekstatisch äußern kann.
Wer die mehr oder weniger kathartischen Erfahrungen an sich oder anderen aus den diversen Verfahren humanistischer Psychotherapie kennt, wird nicht von vornherein solchen Phänomenen religiöse Dignität zusprechen.

Auch Paulus hat ja schon genau zu unterscheiden gesucht bei grundsätzlicher Anerkennung dieser Erscheinungen.
Wir haben zwei kurze ekstatische Ausbrüche erlebt, durchaus unspektakulär, als autonome Körperreaktion. Das sind ja auch keine Dinge, die unvermutet vom Himmel fallen, sondern durchaus vorbereitet sind, besonders durch die Wirkung von Musik und dialogischer Predigt.

Es ist nicht zu bestreiten, dass in einem “ordentlichen” lutherischen Gottesdienst genauso Heiliger Geist passiert wie in Memphis. Aber ich möchte doch bemerken, dass unsere Gottesdienste häufig die Atmosphäre haben, dass möglichst “nichts passiert”, dass möglichst “alles gut klappt”, dass möglichst “nichts daneben geht”. Ob wir uns in dieser Hinsicht nicht mehr Freiheit leisten sollten und könnten?

g) Dieser Art Gottesdienst wird in der Regel ein hohes Maß an Spontaneität bescheinigt. Zu Recht? Ich kann es nicht beurteilen. Der Chor jedenfalls probt regelmäßig, immer dienstags!

Was bereitet eigentlich der Pastor an seiner Predigt vor? Woher weiß der sowieso wundervolle und würdevolle Pianist, wann er zart und leise beim allmählichen Abklingen der Predigt-Erregung einsetzt?

Die Grundelemente des Gottesdienstes liegen jedenfalls fest. Die hatten wir auch vorher schriftlich in der Hand. Aber ich meine, in der konkreten Ausgestaltung ist viel Freiheit, viel Lust am Entertainment, viel Freude an sich selbst,
Viel Freude am eigenen Glauben. Manchmal habe ich zu spüren vermeint:
Eine etwas trotzige und stolze Freude von Menschen, die sich womöglich als Zu-kurz-Kommende beschreiben würden, Freude daran, dass Gott da ist, dass Jesus genau für sie da ist, und dass sie unter Berufung auf den Namen Jesus Recht haben, auf der richtigen Seite sind. Die Begeisterung ist eine, die sich durchaus an sich selbst begeistert. Ist das theologisch fragwürdig? Na klar! Und wenn schon!

h) Das für mich Schönste zum Schluss: Predigt und Gottesdienst enden ziemlich abrupt. Kein Schlussritus.
Inhaltlich bedeutete das auch: Keine Ethik, keine Moral. Kein: “Nun wollen und sollen wir die Liebe Gottes aber auch in unserem Leben weitergeben”.

Kein Umweltschutz, Pazifismus, Einsatz für Arme, Kranke, Randgruppen aller Art. Nichts von alledem. Damit, dass Gott in Jesus ganz bestimmt da ist, ist alles gesagt. Auch kein Aufruf zu Glaube oder gar Bekehrung. Das war in diesem Rahmen auch kaum nötig, waren doch alle bekehrt. Es war aber auch deshalb nicht nötig, weil Mund, Hände und Herzen ausreichend damit beschäftigt waren, den Glauben feiernd zu präsentieren. Ich meine, das ist, wenn Gott will, ansteckend genug.

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